WordPress-Wartung

WordPress pflegen. Anfragen im Blick.

Ihre Website soll weiterarbeiten, während Updates und kleine Pflegeaufgaben erledigt werden. Wir prüfen zuerst den Bestand und vereinbaren dann, was regelmäßig betreut wird.

Was bei WordPress zählt

Ein Update ist erst mit der Prüfung abgeschlossen.

01

Bestand und Lizenzen prüfen

WordPress-Version, Theme, Page Builder und aktive Plugins werden aufgenommen. Dazu gehören Lizenzinhaber und individuelle Anpassungen. Veraltete Erweiterungen oder unklare Lizenzen klären wir vor dem laufenden Care-Start.

02

Sicherung vor dem Eingriff

Vor Updates wird der vereinbarte Sicherungs- und Rückweg geprüft. Dateien und Datenbank gehören zusammen. Ein vorhandenes Backup allein belegt noch keine erfolgreiche Wiederherstellung; deren Testumfang wird gesondert festgelegt.

03

Kontrolliert aktualisieren

Updates laufen im vereinbarten Pflegefenster. Bei größeren Abhängigkeiten wird vorab geklärt, ob eine Testumgebung nötig ist. Inkompatible Plugins oder individuelle Funktionen können zuerst eine gesonderte Reparatur erfordern.

04

Die wichtigen Wege testen

Nach dem Eingriff werden vereinbarte Seiten und Funktionen kontrolliert, etwa Navigation, Kontaktformular und mobile Darstellung. Ein bestätigter E-Mail-Eingang braucht einen abgestimmten Testempfänger; ein sichtbarer Erfolgshinweis genügt dafür nicht.

05

Ergebnis verständlich übergeben

Das Pflegeprotokoll hält Änderungen, Testergebnisse und offene Punkte fest. Kleine Text- oder Bildänderungen passen in ein vereinbartes Kontingent. Neue Seiten, Shop-Erweiterungen und größere Umbauten werden separat angeboten.

Für welche WordPress-Seite passt das?

Der Einstieg ist für bestehende Unternehmenswebsites gedacht. Bei Shops, Buchungssystemen, individuellen Plugins oder bereits gestörten Seiten prüfen wir zuerst Aufwand und Zuständigkeit. Erst danach bestätigen wir den passenden Betreuungsumfang.

Übernahme, monatliche Pflege und Zusatzkosten